Möge es Beginnen!
Sooo, heute hatte ich das erste mal Spinning – ganz schön anstrengend der Kram. Meint so gar nicht…
Aber damit ist das Projekt “De Ranze muss weg – 2010″ offiziell gestartet. Mal schauen, ob ich den ehrgeizigen Plan einhalten kann
Sooo, heute hatte ich das erste mal Spinning – ganz schön anstrengend der Kram. Meint so gar nicht…
Aber damit ist das Projekt “De Ranze muss weg – 2010″ offiziell gestartet. Mal schauen, ob ich den ehrgeizigen Plan einhalten kann
Das Jahr ist zwar noch Jung, aber ein paar wichtige Dinge habe ich schon gelernt.
Ansonsten ist das Jahr aber verhältnismäßig gut gestartet. Mal schauen, was das neue Jahrzehnt bringt.
Für 2010 starte ich jetzt in jedem Fall das große Projekt “der Speck muss weg”. Die 10+ Wochen ohne nennenswerte körperliche Betätigung und der folgende generelle Mangel an Sport im letzten Jahr haben sich doch sehr negativ Bemerkbar gemacht.
Gelegentliche Meldungen zum aktuellen Stand gibts natürlich an gleicher Stelle.
Euch allen ein tolles Jahr 2010!
Bevor wir uns in den Winterschlaf (=Urlaub) verabschieden, wollten wir noch die Möglichkeit nutzen, euch allen ein schönes Weihnachtsfest, viele viele Geschenke und einen guten Start ins neue Jahr zu wünschen.
Machts gut und wir sehen uns in 2010!
Was macht man, wenn sich zwei Ärzte nicht einig im Bezug auf eine Krankheit sind? Richtig, der Informatiker verfährt nach dem bewährten Fly-By-Wire-Konzept und fragt einen dritten.
Und jetzt sitzt er hier und ist trotzdem nicht schlauer geworden. Wer hätte auch erwarten können, dass der sich nicht einer der anderen Meinungen anschließt, sondern sich eine dritte ausdenkt?
Donnerstag waren Schatz und ich mal wieder auf einem Konzert – und ich muss sagen, diesmal haben sich die Wise Guys tatsächlich gelohnt. Letztes Jahr waren wir ja bei deren Auftritt im “Darmstadtium” in Darmstadt und das war ja… irgendwie… nich so gut.
Schon erstaunlich, was die Richtige Location da ausmachen kann. Das Amphitheater in Hanau (einige von euch kennens ja) ist halt echt Spitze für so Veranstaltungen. Keine Stühle, gute Akustik und zumindest so halbwegs draußen.
Ne, war echt gut. Leider gabs hauptsächlich neue Lieder (von dem noch zu erscheinenden Album…), so dass es mit dem Mitsingen nicht so einfach war. Aber egal, war auf jeden Fall echt gut.
Und nächste Woche gehts gleich wieder da hin. Dann Schandmaul – in größerer Runde.
Ich hab mal wieder ein bisschen Geld ausgegeben und mir einen neuen MP3-Player zugelegt. In Anbetracht der Tatsache, dass mein alter vor ~6 Monaten den Geist aufgegeben hat, wars auch mal wieder Zeit.
Echt schwierig, so ein Gerät zu bekommen, dass auch Vorbis und FLAC abspielen kann. Dabei sollte man eigentlich meinen, dass die Dinger dank Video-Funktion und bunten Animationen wirklich genug Rechenleistung dafür haben dürften. Aber: ich habe tatsächlich einen gefunden:
Erste Tests lassen eine gute Klangqualität vermuten. Und man kann das Teil sowohl per Dateisystem als auch per Musikverwaltung betanken.
Interessante Beobachtung im $ELEKTROMARKT, übrigens: Obwohl dieses (und ähnliche Geräte) ziemlich eindeutig erkennbare Bedienfelder unter dem Display haben, drücken immer erst alle auf der Anzeige rum. Ich bin hier übrigens keine Ausnahme. Anscheinend hat das iPhone doch eine gewisse kulturelle Auswirkung…
So kanns gehen – kaum macht man eine Schulung bei SAP, schon fällt man unverhofft einem mit-BAler über die Füße. Naja, so wirklich überraschen kanns einen ja nicht, dass aus meinem Kurs Leute da gelandet sind.
Ich bin zwar nicht direkt angesprochen, aber ich fange Kathrins Stöckchen trotzdem auf:
Was ich nicht mag:
Was ich mag:
An dieser Stelle mal der Hinweis auf die Orwell-Diaries – George Orwells Tagebuch als Blog – es gibt jeden Tag den Eintrag von vor 70 Jahren.
Liest sich ganz interessant, vor allem jetzt, wos auf den Krieg zusteuert – teilweise gibts auch Scans von Zeitungsausschnitten. Wenn man sich dafür interessiert (oder auch nicht…) wirklich gut.
So sehr ich es auch bereue – heute musste ich zum ersten mal zur chemischen Massenvernichtung greifen.
Auf unseren schönen Nutzpflanzen auf dem Balkon (Kräuter, Erdbeeren, Tomate, Paprika) hat sich eine schier unaufhaltsame Invasion kleiner sechsbeiniger Plagegeister eingenistet – und zwar so viele, dass selbst eine kleine Kolonie Marienkäfer da nichts hätten ausrichten können. Jetzt hoffen wir mal, dass dieses biologische, Nahrungsmittel-geeignete Wunderzeug auch was hilft. Stinken tuts jedenfall schon mal erbärmlich
Und jetzt mal etwas komplett anderes: Lokalpolitik.
Was in letzter Zeit immer häufiger mal hochkommt ist die Diskussion um sog. “Schandflecke”. Letztes Jahr hatte die Gemeindeverwaltung schon mal einen Batzen Geld in die Hand genommen, um so was zu beseitigen.
Die Situation: Ein Grundstücksbesitzer lässt ein/mehrere Gebäude (z.B. eine Brandruine) ungenutzt vor sich hin vergammeln – sowas sieht nicht schön aus, schadet also dem Gesamteindruck. Nun kann man als Gemeinde es einfach so lassen. Oder: für nicht unerheblich viel Geld das Anwesen kaufen und für nicht minder viel Geld Renovierung/Abriss/Umgestaltung selbst übernehmen.
Es freut sich der ehemalige Inhaber – er ist seinen Schrott los und hat zusätzlich nicht zu knapp Asche rausschlagen können.
Und – na klar – sobald eine Gegend von einem solchen Schandfleck befreit ist, wollen die anderen natürlich auch behoben sein. Wäre ja sonst auch ungerecht, insbesondere wenn man in ner Flächengemeinde lebt, in der jeder Ortsteil auf seine Pfründe besteht.
Okay, eigentlich jeder freut sich, wenn unschöne Flecken mal aufgehübscht werden, und wenns überhand nimmt, muss eine Stadt/Gemeinde wohl wirklich gegensteuern, bevor sich eine Art Abwärtsspirale in Gang setzt – Stichwort Broken Windows Theorie.
Nur: Hier ist der Knackpunkt. Ich wohne nun schon lange in Freigericht, kenne aber auch andere Ortschaften ganz gut – und von einem Überhandnehmen heruntergekommener Immobilien kann nun wirklich nicht die Rede sein. Wie überall gibt es hier sehr schöne und weniger schöne Flecken – aber alles in allem ist das Freigericht eigentlich ziemlich idyllisch und ich denke, allzu viel Handlungsbedarf besteht hier eigentlich nicht.
Hinzu kommt: Im konkreten Fall, um den es gerade geht, würde ich das Objekt noch nicht mal als “Schandfleck” bezeichnen. Ein unbewohntes Haus, 50er-Jahre-Stil. Nicht besonders Hübsch, ein bisschen Farbe könnte nicht schaden und an der einen Wand hat sich jemand mit Grafitti verewigt.
Also wirklich schlimm ist es nicht – ich kenne bewohnte Häuser, die deutlich schlimmer aussehen.
Und jetzt soll wohl eine hübsche Rasenfläche draus gemacht werden. Irgendwie habe ich das Gefühl, das Geld könnte besser investiert werden.
Naja. Was solls. Vielleicht liegt mein Missfallen auch einfach daran, dass ich es hier so mag, wie es ist – auch “Schandflecke” machen einen Ort so ein bisschen aus. Wenns überall nur schöne Rasenflächen und fesche, renovierte Häuser gäbe, wär das schon irgendwie langweilig.
Oder?