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Bin…

…dann…
…mal…

…weg.
Der Flieger geht um 14:50. Bis in zwei Wochen dann – und dass mir keine Klagen kommen!
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…mal…

…weg.
Der Flieger geht um 14:50. Bis in zwei Wochen dann – und dass mir keine Klagen kommen!
Ich habe euch ja schon öfter mal das Big-Picture-Blog vom Boston Globe ans Herz gelegt – aber bei diesen Bildern ist mir echt die Spucke weggeblieben. Russland ca. 1910. In Farbe. Wow. Die Bilder könnten echt gestern aufgenommen sein.
Aber schaut selbst…
Manchmal kann ein kleines Wort einen großen Unterschied machen. Ein sehr wichtiges Wort dieser Art ist “zuerst”. Man sollte unbedingt nicht darauf verzichten, also auch z.B. dann nicht, wenn eine Reihenfolge schon durch den Textaufbau impliziert ist. Denn es soll ja Leute geben, die schon mit dem Konzept der “Reihenfolge” als solches auf Kriegsfuß stehen.
Wenn man diesen Rat nicht beherzigt, kann es nämlich durchaus passieren, dass man erst um 19:00 im Zug nach Hause sitzt. So ein Scheiß.
Vor dem Sport Pizza mit Schinken essen ist nicht schlau. So gar nich.
Wie angedroht waren wir am Samstag endlich mal wieder im Zoo. Ich muss sagen, der Zoo in Frankfurt hat sich in den letzten Jahren (ich war länger nicht da) schon sehr zum positiven Verändert. Vor allem das neue Menschenaffenhaus hat mich sehr beeindruckt.
Und Obwohl Schatzens Highlight leider ausgeblieben ist (das Okapi war schon im Stall verschwunden), haben wir immerhin die Fütterung der Seelöw-ähhh ich meine natürlich Zwerg-See-Ele-fanten verfolgen können. Robben sind toll.
Insgesamt ein wirklich schöner und interessanter Tag, vor allem, weil wir inmitten der wilden Tiere noch Kathrin und Florian dabei hatten. Ich kann da Kathrin nur zustimmen: Schön, dass ihr wieder hier in der Gegend wohnt
Ja, war in letzter Zeit etwas still hier – und nicht nur hier, generell hat bei mir die letzten Wochen ein wenig Funkstille geherrscht. Das lag natürlich nicht daran, dass in der Welt im allgemeinem und in meinem kleinen Eck davon im speziellen nix los gewesen wäre. Eigentlich im Gegenteil – ich bin nur vor lauter anderem Kram einfach nicht dazu gekommen, hier groß was zu schreiben.
Aber immerhin: Die größeren Umbau-, Renovierungs- und Umzugsarbeiten im Verwandten- und Bekanntenkreis neigen sich langsam dem Ende zu, genau so wie eine durchaus erfolgreiche Wettbewerbssaison mit unserer Feuerwehr-Wettkampfgruppe. Zwischen drin hab ich natürlich auch immer mal ein bisschen was gearbeitet. Und ein sehr schönes, wenn auch nicht-so-erholsam-wie-erhofftes Wochenende im bayerischen Wald haben wir auch noch eingeschoben. Mein Bericht dazu mit Bildern folgt vielleicht die Tage noch.
Jetzt gilt es erst mal, die etwas ruhigeren Wochenenden voll auszukosten und das Kulturprogramm wieder auf normalen Betriebsmodus hoch zu fahren. Irgendwelche guten Vorschläge für das Wochenende? Vielleicht mal wieder ein Zoobesuch…
Generell behaupte ich ja, dass wir alle mit viel weniger sinnlosem Papier zugeschi**en würden, wenn es nicht die einfache Möglichkeit zum automatischen Ausdrucken von Millionen Blatt Bestätigungen, Auszügen usw. gäbe. Wer hat das noch mal erfunden?
Ja, nachdem ich 3 Stunden lang den Posteingang der letzten Wochen sortiert und Steuererklärung gemacht hab, stelle ich mir eigentlich nur noch eine Frage: “Warum?” Und 42 ist keine zufriedenstellende Antwort…
PS: Auf fast allen Bescheinigungen steht was im Sinne von “Diese Informationen wurden gemäß $Gesetz automatisch übermittelt”. Ich muss den ganzen Kram aber trotzdem noch mal abtippen. Und ausdrucken. Und unterschreiben. Und mit mir geschätzte 40 Millionen anderer Leute. Geil-o.
Welcher Mann träumt nicht davon? Die Freundin/Frau sagt was im Sinne von “wir haben Betrag X guck doch mal, ob du ne schöne Heimkino-Anlage zusammenstellen kannst.”
Tja, mir ist das eben passiert. Leider wandelt sich der Traum für den technikverliebten, perfektionistischen IT-Nerd schnell in einen Albtraum… Insbesondere da selber bauen ja weder bei Fernseher, noch bei Surround-Anlage oder Wohnzimmer-PC eine echte Alternative sind…
Da fängts schon beim TV an (das absehbare Ableben unseres Röhrengeräts gab den Anstoß) – wie groß sollte so was denn sein? ~100cm Diagonale scheint mir vernünftig, aber das grenzt die Auswahl ja auch nicht sonderlich ein. Da gibts immer noch von jedem Hersteller mindestens 3…
Immerhin steht schon mal fest, dass ein Wohnzimmer-geeigneter PC her muss. Mit dem ganzen DVD-Player-kram bin ich bis jetzt so oft auf die Nase gefallen… außerdem schreibt es der unbedingte Wille zu Modularität und Flexibilität ja sowieso vor. Die Eee-Boxen von Asus sehen wirklich schick aus, obwohl ich mich da auch noch nicht zwischen dem Modell mit integriertem DVD und dem ohne entscheiden kann.
Jaja, die Qual der Wahl. In jedem Fall werde ich die nächsten Tage Beschäftigung haben
Ich bin zwar schon öfters mal an Apple-Läden (bzw. Resellern) vorbei gekommen, aber am Wochenende hatte ich das erste mal ein bisschen Zeit, um mir das Geschäft mal näher anzuschauen – normalerweise begegne ich Apple bzw. Apple-Produkten ja mit einer gesunden Ignoranz, aber die Läden sind – faszinierend.
Für Leute, dies nicht kennen: Man muss sich das ungefähr so vorstellen, dass da zwei große Ikea-Tische (so sehen sie zumindest aus – Ich tippe auf “Lack – weiß”) in einem großen Raum stehen, auf denen gefühlte 5 Apple-Produkte als Anschauungsobjekte verteilt sind. Also ein iMac, ein MacBook, ein iPhone usw. jeweils in Minimalausstattung. Und das wars an Ladenausstattung eigentlich schon. Weder konnte ich eine Kasse entdecken, noch original verpackte Produkte, von Zubehör ganz zu sprechen. Dafür gibt es aber zu praktisch zu jedem “Exponat” einen Mitarbeiter in Jeans und Poloshirt sowie jede Menge Kunden (Typ Media Markt), die Haufenweise anstehen, um mal auf einem iPhone rumdrücken zu können oder um sich von einem solchen Poloträger MacOS erklären zu lassen.
Nach dem Erlebnis stellte sich mir eine große Frage: Kann man in diesen Läden etwas kaufen? Der Eindruck drängte sich mir nicht unbedingt auf und ich habe in der ganzen Zeit auch nicht einen Kunden den Laden mit irgendeinem Apple-Produkt verlassen sehen.
Aber wahrscheinlich habe ich auch einfach eine falsche Vorstellung – und es handelt sich gar nicht um ein Geschäft, sondern um eine Galerie. Oder einen Tempel?
Ich hatte ja im Dezember ein unerwünschtes Rendez-vous mit einer Leitplanke. Nun, diese Woche kam die Rechnung.
Kurzes Realitätsupdate für alle Leute, die meinen, gesunden Menschenverstand zu haben: Die paar Meter Leitplanke kosten so viel wie die Reparatur des Autos. Wirklich.
PS: Rechnen die eigentlich den Schrottwert der alten Leitplanke in die Preise mit rein? Der Materialwert dürfte ja unter der Delle nicht wirklich gelitten haben.
PPS: Bei dem Preis pro Meter hätten sie ruhig auch nen Überweisungsvordruck mit dazu legen können…
Selbst wenn man meint, etwas von der Politik geschenkt zu bekommen – am Ende legt man immer drauf.
In diesem Sinne – Helau! (Oder wie man bei uns sagt: Somborn – Klopp! Klopp!)
Freigericht, 0°C, 15cm Neuschnee.
Kein Winterdienst (scheint abgeschafft worden zu sein), Straßen als Schlittschuhflächen bestens geeignet.
Wir machen uns jetzt was zu Essen und dann bei einem heißen Apfelwein einen schönen Abend vor der Glotze. Schön, wenn man gar nicht die Motivation hat, irgendwas zu unternehmen
Mir ist in letzte Zeit extrem das schlechte Sprachliche Niveau vieler Texte aufgefallen – auch und gerade in geschäftlicher Korrespondenz. Rechtschreibung ist dank Autokorrektur ja meistens nicht mehr das große Thema – aber im Bezug auf Grammatik, Syntax und Semantik habe ich in den letzten Wochen einiges Schlimmes gesehen.
Das schlimmste daran: Die “Texte” werden normalerweise von intelligenten Leuten verfasst. Zumeist mit Diplom oder zumindest Abitur. Ist es denn nicht peinlich, wenn die Empfänger z.B. einer eMail zurückrufen und nachfragen, weil sie den Text sprachlich nicht verstehen konnten? Weil wichtige Wörter einfach fehlen oder Nebensätze nicht richtig platziert sind? Also mir schon.
Von so Selbstverständlichkeiten wie Fußnoten (bei Abkürzungen oder Fachbegriffen) oder auch Bildunterschriften will ich gar nicht mal anfangen.
Habt ihr so was auch manchmal, dass ihr ein Dokument, einen Brief oder eine Präsentation bekommt und erstmal mit dem Drang nach dem Rotstift kämpfen müsst? Oder bin ich da einfach nur überempfindlich?
Ich amüsiere mich gerade köstlich über Windows Server (2003 in dem Fall). “Ich bin jetzt ein Domain Controller!” Suuuper. Und wenn er immer brav sein Gemüse ist, wird er dann ein großer, starker Fileserver?
Auch nicht schlecht: Start->Herunterfahren … “Warum?”