Gestern beim Bäcker (die spannendsten Sachen passieren wahrscheinlich immer bei den unspannendsten Tätigkeiten): Ich möchte Backwaren im Wert von 2,60€ kaufen, habe aber nur noch einen 50€-Schein einstecken. Eigentlich kein Problem (sollte man meinen – die Episode findet immerhin an einem Internationalen Flughafen statt). Nur hatte der Kunde vor mir offensichtlich auch schon mit nem fuffi bezahlt.

Die unausweichliche Folge: Euro-Krise beim Wechselgeld. Keine Scheine mehr in der Kasse, und eine Haupkasse gibt es offensichtlich auch nicht. Ganz so dramatisch stellte sich die Sitaution dann noch nicht dar, der nette Mitarbeiter konnte mich mit 15,3 Kilo Wechselgeld doch noch ausbezahlen, womit ein kompletter Zahlungsausfall vermieden werden konnte.

Ich frage mich nur, ob es so eine gute Idee ist, mitten am Tage gerade mal 100€ an Wechselgeld in der Kasse zu haben, wenn man gleichzeitig nur Bargeld akzeptiert.