Kennt ihr das auch: Zu bestimmten Zeiten ist die vorhandene Wohnung grundsätzlich zu klein, obwohl sie sonst immer vollkommen ausreichend dimensioniert scheint – wenn nicht gleich raumtechnisch geradezu luxuriös ausgestattet.

Die Rede ist natürlich vom Aufräumen. Jedes mal, wenn ich an so bestimmten Ecken Ordnung schaffe (oder es versuche) wird mir wieder klar, dass das unsortierte in-die-Ecke schmeißen offensichtlich das effizienteste Ordnungssystem sein muss. Denn nach dem Aufräumen hat man zwar eine leere Ecke – wofür auch immer das gut sein soll – dafür aber auch zwei Kisten voll Kram, der eigentlich nirgendwo mehr dazu passt.
Was schließen wir also daraus? Demnächst eine Wohnung mit 160m² mieten…

Naja, zumindest den Großteil habe ich jetzt unter. Aber es ist schon erschreckend, was sich über ein paar Jahre so ansammelt. Insbesondere, seitdem man alle Nase lang von Bank, Versicherung o.ä. für jeden Furz mit Papier zugeschmissen wird.

Und jetzt muss ich mir mal so langsam ein sinnvolles Lagerkonzept für die Sachen aussuchen, die man gerne aufheben mag, für die man aber keine echte Verwendung hat.