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Mon, 2007-11-26, 20:44

War ja klar

by Timm

Der Rechtsausschuss des Bundesrates fordert weitergabe der Verbindungsdaten an Rechteinhaber

Hätte nur nicht gedacht, dass es so schnell geht, bis einer zu gibt, worum es wirklich geht.

Mon, 2007-11-26, 20:15

Ich auch!

by Timm

Ja, auch ich hab jetzt ein Diplom und darf mich Diplom-Informatiker (BA) nennen. Mal abgesehen davon, dass es nicht aufs Türschild passt, eine nette Sache.

Sat, 2007-11-24, 19:26

Zwei Herzen wohnen - ach - in ihrer Brust

by Timm

Dienstversammlungen des Katastrophenschutzes im Main-Kinzig-Kreis finden nicht nur immer zu extrem unpassenden Zeiten statt (Samstag Nachmittags… weil ich ja auch nix besseres zu tun hab), es werden auch extrem interessante Dinge kommuniziert. Dinge, die nicht nur intern von Interesse sind.

So hat der Bund (in Gestalt des Innenministeriums, welches zuständig für den Zivilschutz ist) ein neues “Konzept” für eben jenen Zivilschutz erarbeitet. Das Konzept besteht im Prinzip daraus, dass die Bundesrepublik Deutschland ab 2010 keinen Zivilschutz mehr haben wird.
Die grausamen Details grob zusammengefasst:
- Ab 2008 wird das Budget für Ersatzbeschaffungen auf 30% desselben von 2007 reduziert
- Alle anstehenden Bundesbeschaffungen (mit wenigen, bereits geplanten und bestellten Ausnahmen) für Feuerwehren, Rotes Kreuz und die anderen Organisationen im Zivilschutz werden ersatzlos gestrichen
- Die Anzahl der Zivil/Katastrophenschutz-Züge wird zusammengestrichen: Basis sind jetzt nicht mehr Einwohnerzahl sondern Landkreise.
- Am 1.1.2010 können die Länder, Kreise oder Kommunen (so sie das denn wollen) das vorhandene Equipment vom Bund übernehmen. Für diese Ausrüstung wird dann aber auch vom Bund keine Kosten mehr übernommen.

Effektiv zieht sich also der Bund in Gestalt des BMI ab 2010 komplett aus dem Zivilschutz zurück (mal abgesehn vom THW, das eine Bundeseinrichtung ist).
Als unser Ex-Bundesinnenschily anno 2005 ankündigte, die (ohnehin recht theoretische) Trennung zwischen Zivil- und Katastrophenschutz* aufheben zu wollen - wegen Terrorismus und so - hätte wahrscheinlich auch keiner gedacht, dass damit gemeint war, die “Bundes-Komponente” komplett zu streichen und den Zivilschutz den Kommunen aufzudrücken.

Besonders interessant an dem Konzept ist, dass das BMI intern offensichtlich die Notwendigkeit für einen Bundesweit koordinierten Zivilschutz nicht für gegeben sieht. Das ist eine Ansicht, die man hinterfragen kann, die aber ohne erkennbare, großflächige Bedrohung für die Bevölkerung durchaus Sinn ergibt.
Das BMI erkennt also keine realistische Bedrohung für die Bevölkerung außerhalb der “normalen” Szenarien (Feuer, Unfall, Naturgewalten). Durchaus ein interessanter Einblick, wie ich finde.

*)Katastrophenschutz ist Ländersache und wird üblicherweise auf kommunaler Ebene abgehandelt. Landkreis und Land unterstützen dabei in bestimmten Bereichen. Zivilschutz ist Bundesangelegenheit und bezieht sich auf den Verteidigungsfall oder echte Großschadenslagen. Dazu stellt der Bund den Ländern Ausrüstung zur Verfügung, die dann verteilt wird. Diese Ausrüstung wird aber im Tagesgeschäft auch für den “normalen” Einsatzdienst benutzt.

Fri, 2007-11-23, 00:49

Geld!

by Timm

Heute im Onlinebanking-Portal:

Überweisungsgutschrift
Studentenwerk Mannheim
EUR 385,00
Buchung: 21.11.2007

Als der Hausmeister bei meinem Auszug am 24.9. gesagt hat, die Rückzahlung der Kaution könne “bis zu 8 Wochen” dauern, hätte ich auch nicht gedacht, dass diese Aussage gleichbedeutend “dauert auf den Tag 8 Wochen, plus ein paar Tage für die Überweisung. Wir warten immer bis auf den letzten Drücker”. Aber immerhin ;-)

Tue, 2007-11-20, 23:09

Und Stolz darauf!

by Timm

Von Politikern ist man ja so einiges gewöhnt. Auch die Tatsache, dass man in Berlin nicht unbedingt daran Arbeitet, gegen Vorurteile gegen diesen Berufsstand vorzugehen, ist nichts neues.

Aber so langsam muss man sich wirklich fragen, in welcher Welt die “da oben” eigentlich leben. Es geht - na klar - um das böse Wort mit V. Vorratsdatenspeicherung. Die wurde bekanntlich am Geschichtsträchtigen 9.11. von den Stimmen der großen Koalition verabschiedet. Obwohl die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes mehr als fraglich ist. Obwohl ein Großteil der Bevölkerung gegen diese Maßnahme ist. Obwohl sie die Rechte der Menschen in diesem Land in nie gekanntem Rahmen beschneidet.

Über die VDS selbst ist schon mehr als genug geschrieben worden. Was mich aber fast noch fassungsloser macht, ist die Überheblichkeit, mit der sich die “Verantwortlichen” aus ihrer Rolle heraus winden wollen. Und die offensichtliche Heuchelei und verlogene Dickköpfigkeit, mit der Kritik begegnet wird.

Insbesondere die SPD hat sich in diesem Zusammenhang ja als besonders rückgratloser Haufen präsentiert. Telepolis hat einige extreme Fälle zusammengetragen.
Und diese bestätigen nur das generelle Bild, welches diese Partei abgibt: Wir haben eine Justizministerin, die sich gerne als Hüterin des Grundgesetzes und Gegnerin Schäubles gibt. Die aber über den “Umweg” EU die VDS wie kaum ein anderer aktiv mitgestaltet.
Wir haben Abgeordnete, welche gegen ihr eigenes Gewissen dem Gesetz zustimmen. Und diesen eklatanten Verfassungsbruch auch noch offen zu geben. Abgeordnete, die, auf ihr Tun angesprochen, auch noch Stolz auf ihr Gekrieche sind, und Dank zu erwarten scheinen.
Andere zeigen mit dem Finger auf die böse EU, um sich anschließend in ihrer gespielten empfundenen Machtlosigkeit zu suhlen.
Und alle zusammen geben offen zu, keine Ahnung zu haben und lieber erstmal widerspruchslos das zu tun, was man ihnen sagt. Egal wer.

Es gibt viele Vorurteile gegen Politiker. Diese Fälle zeigen einmal mehr, dass es sich nicht nur um Vorurteile handeln dürfte, sondern in manchen Fällen sogar um Untertreibungen.
Wir haben anscheinend einen größten Teil der mächtigsten Institution dieses Landes mit Feiglingen, Kriechern, Schleimern, Lügnern, Vollidioten und dünnhäutigen Wichtigtuern besetzt. Zumindest hat es den Anschein.

Sun, 2007-11-18, 16:33

Dinge ändern sich

by Timm

So langsam komme ich anscheinend in ein Alter, in dem man tatsächlich so was wie eine Perspektive für “einschneidende” Ereignisse bekommt. Ich hätte mir z.B. nie vorstellen können, dass Stefan Aust mal nicht Chefredakteur des Spiegel sein könnte.

Man kann durchaus nicht nur positives berichten, aber trotzdem: eine Konstante weniger ;)

Sun, 2007-11-18, 15:48

Formalismen

by Timm

Dem ein oder anderen mag es noch in Erinnerung sein: Studien- und Diplomarbeiten in LaTeX zu verfassen, ist gesund und macht Spaß. Zumindest mehr als dieselbe Tätigkeit mit Word.

Nun gibt es ja von der entsprechenden Institution gewisse Regeln zum Formalen Aufbau, die ich zum Glück in beiden Fällen geflissentlich ignorieren durfte. Was dem ganzen stilistisch eher genutzt als geschadet haben dürfte.

Nun ist mein Schatzi zur Zeit in der gleichen Lage, nur mit dem Unterschied, dass sie ihre Studienarbeit über “Franchising” im Fach “Dienstleistungsmarketing” schreibt und sich - na logisch! - mit den erwähnten Formalen Regeln auseinander setzen darf. Hinzu kommt noch, dass die betreuende Dozentin wohl eher eine Werbebroschüre denn eine wissenschaftliche Arbeit erwartet, komplett mit bunten Bildern im Text, textumflossene Bilder und - mit dem lineal gemessen - exakt eingehaltene Seitenränder.

Natürlich wird 50% der Note danach vergeben. inwiefern die Arbeit ihren stilistischen Vorstellungen entspricht*. Das endet dann bei LaTeX unter anderem in solchen Stilblüten:

\renewcommand*{\chapterheadstartvskip}{\vspace*{-1.25cm}}

Was ich in den letzten Tagen gelernt habe: Irgendwann kommt auch in LaTeX der Punkt, an dem man eine Seite ausdrucken und nachmessen muss. Aber um an diesen Punkt zu kommen, muss man schon extrem verschrobene Vorstellungen haben, die mit gutem Textbau nichts mehr zu tun haben.
Immerhin konnte ich meine Holde davon überzeugen, keine serifenfreie Schrift zu verwenden und keine Bilder vom Text umfließen zu lassen.

Ich jedenfalls freue mich, die Arbeit im BA-kompatiblen und im “normalen” Layout vergleichen zu können. Das bisherige Ergebnis im gewünschten Layout ist jedenfalls sehr bunt und sieht ein bisschen nach MySpace aus. Ich hoffe, es gefällt so…

*) Womit wieder mal bewiesen wäre, was BWL nicht ist: eine Wissenschaft.

Tue, 2007-11-13, 22:58

Neusprech-Special: “Terrorismus”

by Timm

“Terrorismus” ist schon ein extrem interessantes Wort. Interessant vor allem deshalb, weil es gelungen ist, dieses Wort wie kein anderes binnen weniger Jahre von einer “Nischenexistenz” im alltäglichen Sprachgebrauch zu ändern.

Überlegen wir doch mal. Wenn man 1999 von “Terrorismus” gesprochen hat, was wurde damit assoziiert? ZDF-Dokus, Naher Osten, vielleicht mal ein kurzer Nachrichtenbeitrag, wenn etwas “größeres” passiert ist. Zumindest war der Begriff in der Wahrnehmung recht eng umrissen: RAF, Palästinenser, Mogadishu…

Und heute? Heute ist “Terrorismus” zu einer Worthülse verkommen. Einer extrem gefährlichen Worthülse.

Alles ist Terrorismus!
Ob Selbstmordattentäter in Israel, Clankämpfer in Afghanistan, Steinewerfer in Rostock, Brandstifter in Griechenland, Hooligan in Italien oder Hacker in Deutschland: Alle sind Terroristen, zumindest wenn man Politikern und Staatsanwälten glaubt.
Was ist eigentlich mit dem schönen Wort “Kriminalität” und seinen Abwandlungen passiert, dass es nicht mehr ausreichend ist, verbotenes Tun zu beschreiben? Immerhin wäre ein Großteil der oben erwähnten Gruppen als “Verbrecher” viel besser beschrieben. Zumindest, wenn man nach der eigentlichen Bedeutung geht.

Der Trend setzt sich auch in neuen Gesetzen fort: Gesetze werden gegen “Terroristen” gemacht, obwohl man eigentlich Verbrechen bekämpfen will.

Terroristen sind viel böser als normale Kriminelle
Terrorismus ist “natürlich” sehr viel gefährlicher als “normale” Kriminalität, zumindest wenn man Politik, Medien und Stammtisch glaubt. Und deshalb braucht man viel schärfere Regeln, um Terrorismus bekämpfen zu können. Mehr Polizei, mehr Geheimdienste, mehr Paranoia, mehr Überwachung, weniger Bürgerrechte, weniger Rechtsstaat.
Und aus diesem Grund muss man Terroristen auch nicht wie Verbrecher behandeln, diese bleiben nämlich auch während der Ermittlungen, Verhandlung und evtl. im Gefängnis erstmal Bürger und behalten viele ihrer Privilegien als solche. Bei Terroristen braucht man das nicht. Die sind ja viel böser und gefährlicher. Das mit der Unschuldsvermutung wäre natürlich auch grob fahrlässig. Bei so gefährlichen Leuten.

Terrorismus ist praktisch
Man kann mit Terrorismus als Schlagwort die absurdesten Gesetze begründen und Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Prävention ist alles. Augenmaß ist was für zukünftige Terroropfer.
So kann man mit der Begründung “Terrorismus” Maßnahmen durchpauken, die sonst sofort an zu großen Widerständen oder zu wenig Geld gescheitert wären.

Terrorismus ist überall
Je mehr Handlungen mit Terrorismus in Verbindung gebracht werden, je öfter ein harmloses Feuer in einer Lagerhalle zuallererst mit einem Anschlag in Verbindung gebracht wird, desto mehr scheint es, als würde tatsächlich hinter jeder Ecke ein böser Terrorist stehen.
Diese Tatsache fordert natürlich geradezu, dass immer mehr Menschen unter Generalverdacht gestellt werden. Was wiederum zu schärferen Maßnahmen und mehr Delikten im “Terror-Katalog” führt, wodurch der gesamte Prozess sich permanent selbst verstärkt.

Und das ist des Pudels Kern: “Terrorismus” als Wort wird deshalb so inflationär genutzt, weil der normale Bürger in seiner subjektiven Wahrnehmung heute viel mehr mit Terrorismus bzw. potenziellen Terroristen zu hat. Und dieser Eindruck wird bewusst geweckt und verstärkt, weil sich dadurch unbemerkt immer weitreichendere Maßnahmen umsetzen lassen. Denn “Terrorismus” bedeutet ja auch, dass für eine verdächtige Person nicht die “normalen” Regeln gelten.

Man könnte also mit Fug und Recht behaupten, “Terrorismus” ist etwas, dessen man die Leute bezichtigt, von denen die Politik und Behörden wollen, dass für sie die normalen Spielregeln nicht gelten.
Was das ganze so gefährlich macht, ist die Tatsache, dass auf diesem Wege irgendwann die Regeln für niemanden mehr gelten werden. Denn beim Vorwurf “Terrorismus” ist zunächst mal der Verdacht ausschlaggebend, nicht die Verurteilung. Der Verdacht allein kann schon schlimmste Repressionen nach sich ziehen, und der “Verdächtige” weiß im Regelfall noch nicht einmal etwas davon.

Deshalb geht von diesem Wort eine so große Gefahr aus. Es ist nie genau nachvollziehbar, wie man des “Terrorismus” verdächtig wird. Und wenn man es ist, hat man verloren.

“Terrorismus” ist unser “Gedankenverbrechen” - Alle Facetten staatlicher Willkür, Unterdrückung und Paranoia in einem Wort zusammengefasst. In einem Wort, von dessen eigentliche Bedeutung nicht mehr als ein Schatten übrig ist.
Ein Wort, das immer häufiger genutzt wird.

Mon, 2007-11-12, 22:59

Keine Zeit

by Timm

Mein Gott, schon wieder 22:00 Uhr?!?

Wie gut, dass Wordpress automatisch Zwischenstände speichert :-)

Aber damit ihr nicht ganz darben müsst, hier einige wichtige Erkenntnisse, die ich heute sammeln durfte:

1) Den Kern eines Problems findet man häufig ganz woanders, als man vermutet
2) Fehlende Überwachungsmöglichkeiten erschweren nicht nur die Fehleranalyse, sondern auch die Feststellung, dass gar kein Fehler vorliegt
3) Dateibasierte Batch-Schnittstellen sind Scheiße. Plain and Simple einfach Mist. Hat schon in den 60ern mit Lochkarten nicht richtig funktioniert und funktioniert heute immer noch nicht
4) Irgendwo ist immer ein CR zu viel
5) HTTP & XML for teh win!

Fri, 2007-11-09, 18:49

Neusprech Teil III

by Timm

Diesmal von Frau Zypries. Die behauptet nämlich, dass das Recht auf informationelle Selbstbestimmung nur heißt, dass man informiert werden muss, welche Daten über einen erhoben werden.

Zum Glück sagt das Verfassungsgericht da aber was anderes:

Das Grundrecht gewährleistet insoweit die Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen Daten zu bestimmen.

Dass Frau Zypries die Karlsruher Entscheidung von 1983 nicht in ihrer Gänze bekannt ist, darf an dieser Stelle mal bezweifelt werden. Viel eher läuft es wohl darauf hinaus, dass hier - nicht zum ersten mal - versucht wird, die Bedeutung eines Wortes in der öffentlichen Wahrnehmung zu verschleiern, um so den Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen.
So eine Neudefinition ist natürlich vor dem Hintergrund gewisser neuer Gesetze extrem praktisch. Die Leute sind informiert, dass alle unsere Verbindungsdaten gespeichert werden. Damit vertößt die Vorratsdatenspeicherung nicht gegen die informationelle Selbstbestimmung, echt simpel.

“Ich lüg mir die Welt, wiedewie sie mir gefällt…”

Fri, 2007-11-09, 16:29

Abgenickt

by Timm

Jetzt ist es also soweit.

Vorratsdatenspeicherung, die verdachtsunabhängige, im voraus stattfindende Aufzeichnung sämtlicher Verbindungsdaten von 80 Millionen Menschen ist seit heute Gesetz.

Am 9. November. Schon ironisch.

Wed, 2007-11-07, 23:05

So stell ich mir einen Vortrag vor

by Timm

Normal verlinke ich ja nicht unkommentiert, aber in diesem besonderen Fall:

Spreeblick über Larry Lessing
.

Ich habe dem nichts hinzu zu fügen.

Wed, 2007-11-07, 22:37

Sport

by Timm

… ist ja bekanntlich Mord. Aber es gibt ganz besondere Arten der körperlichen Ertüchtigung, die extrem Informatiker-inkompatibel sind. Fitnessstudio gehört ganz offensichtlich dazu, wie ich gestern Abend erfahren durfte.

Okay, man bekommt nen hübschen Plan mit Tabellen, aber das ganze ist halt irgendwie doch stumpfsinnig. Außerdem hab ich heute keinen Muskelkater, dafür aber blaue Flecken… Nun ja, man muss halt alles mal ausprobiert haben.

Sun, 2007-11-04, 21:15

Serien

by Timm

My Name is Earl
Scrubs
Stargate Atlantis
Drawn Together

Und von allen gibt es neue Folgen! Hooray!

Little Mosque On the Prairie nicht zu vergessen…

Sun, 2007-11-04, 21:07

Wieder da

by Timm

So, ich bin wirklich und tatsächlich wieder zu Hause.

Zwei hochinteressante, zum brüllen komische, aber auch anstrengende Wochen liegen hinter mir. Es hat sich definitiv gelohnt, auch wenn ich mich jetzt freue, wieder ein bisschen zur Normalität übergehen zu können.

Ich habe einiges an Dingen nachzuarbeiten, und reichlich private Projekte schwelen auch noch. Macht euch also auf reichlich Neuigkeiten aus meiner Ecke gefasst ;-)