Lebensweisheiten…
Je größer die Insel der Information, desto länger die Küste der Verzweiflung
Oder, ums etwas aktueller zu machen:
Je wichtiger die Gäste des Gipfels, desto länger der Zaun der Verzweiflung
Frei nach Dreyer und Staudigl.
Je größer die Insel der Information, desto länger die Küste der Verzweiflung
Oder, ums etwas aktueller zu machen:
Je wichtiger die Gäste des Gipfels, desto länger der Zaun der Verzweiflung
Frei nach Dreyer und Staudigl.
Tagesschau.de hat einen – meiner Meinung nach – ziemlich guten Beitrag zur Copyright-Diskussion. Interviewpartnerin ist Mercedes Escherer, ehemals Fernsehmoderatorin und EU-Parlamentarierin.
Ein sehr lesenswertes Interview, vor allem, da hier einmal die Künstler in den Vordergrund gerückt werden, die ja in der normalen Diskussion gerne vergessen werden und generell ein ziemlich differenziertes Bild vermittelt wird.
Echerer: Den Endverbraucher zu kriminalisieren ist ganz falsch. Wenn wir den Verbraucher zum Verbrecher machen, treiben wir nur noch mehr Keile zwischen die Betroffenen: die Kreativen, das Publikum und die Transporteure der Werke
Und weiter gehts:
Konsumenten. Die sehen die Situation heute ein wenig anders als noch vor sechs, sieben Jahren: Sie wollen Vielfalt und sind bereit, dafür zu bezahlen. Dabei verlangen sie aber auch Offenheit, Transparenz und Dialog von den Urhebern und den Vertreibern.
Bleibt zu hoffen, dass sich Leute wie Frau Escherer durchsetzen…