Freie Software
by Timm
Heute hat auch Mandriva der Schutzgelderpressung Kooperation mit Microsoft eine Abfuhr erteilt.
Das erfreut natürlich des Linuxers Herz. Immerhin ist Linux unbestritten die Macht und - wenn man sich ein bisschen näher damit befasst - außerdem auch ein gute-Noten-Lieferant.
Allerdings hat mir die heutige Lern-Session (und das damit verbundene Rumprobieren) einige zentrale Informationen über dieses System vermittelt:
- “Mächtig” ist fast immer gleichbedeutend mit “Gefährlich
- Man kann den Unterschied zwischen Hard- und Symlinks nicht erklären. Man muss ihn leben.
- ReiserFS ist eigentlich voll genial - obwohl es von einem Psychopath entwickelt wurde
- Generell sind viele zentrale Persönlichkeiten der Open-Source-Welt extrem komisch. Aber begnadete Informatiker und Programmierer. Mein Verdacht: Bei Firmen wie Microsoft oder IBM arbeiten solche Leute auch, werden aber einfach weggesperrt
- Shell-Skripting ist BÖSE
- Was iptables alles mit IP-Paketen machen kann, kann einfach nicht gesund sein. Es macht mir angst
- Gnu Emacs ist kein Editor. Es ist eine Vollwertige Desktopumgebungs-Applikationsserver-Spiele-Datenbank-Entwicklungs-wollmilchsau. Mit Editor-Plugin
- Pipes sind cool
- Tunnel-Interfaces können einen vor gewisse Probleme stellen
- Und es sind DOCH die beiden EXTERNEN IPs!!!!111einself
Fazit: Linux ist fast so gut wie belegtes Brot. Und in jedem Fall besser als geschnittenes. Und das will schon was heißen.


Ich hab heute auf jeden Fall einiges über Linux gelernt. Mal schauen, ob es für einen Gute-Noten-Lieferant langt.
Auf jeden Fall gilt: Ja, Pipes sind cool!
Comment by Kathrin — Wed, 2007-06-20 @ 21:40
Wartets doch nur ab. In paar WOchen wenn der große Patentrundumschlag des verdienten Weltmarktführers kommt, werden die ganzen Verweigerer angekrochen kommen und auf Knien um Co-Existenz bitten.
mfg
Comment by Calli — Thu, 2007-06-21 @ 09:24