Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:
Tue, 2008-11-18, 21:17

Schandmaul-Jubiläumskonzert

by Timm

Jaa… Katrin und ich waren am letzten Wochenende mal wieder Unterwegs in deutschen (?) Landen, nämlich in der schönen Bayerischen Landeshauptstadt. Natürlich waren wir da nicht nur wegen der nahe gelegenen Glutenfrei-Einkaufsmöglichkeit (obwohl der natürlich auch ein Besuch abgestattet wurde).

NEIN! Selbstverständlich hatten Schandmaul am Freitag ihr 10-jähriges Bandjubiläum und aus dem Grund gabs ein zünftges (wie der Bayer wohl sagen würde) Jubiläumskonzert.
Und ja, ihr habt richtig was verpasst.
7000 Menschen + 3 1/2 Stunden die besten Lieder + Unterstützung u.a. von der letzten Instanz = bestes Konzert ever.
Zumindest das beste Konzert, dass ich in meinem Leben bisher erlebt habe - und dürfte den Ehrenplatz auch eine Zeit lang behalten.

Natürlich haben diejenigen unter euch, die nicht da waren (warum eigentlich?) nicht komplett verloren, irgendwann im April wirds wohl eine Live-DVD geben sowie Gerüchteweise im Juni eine Wiederholung unter freiem Himmel.

Für diejenigen, die noch neidischer werden wollen, haben wir ein paar Aufnahmen mit der Digicam gemacht - auf Wunsch bei mir natürlich zu beziehen :)

"Drei Lieder"
Mon, 2008-11-10, 19:50

Au Backe

by Timm

Aktuell aktiv:
- Mass Effect
- Spore
- CoD 4 (2ter Durchgang)

In der Warteschlange:
- Crysis Warhead
- Far Cry 2
- CnC: Red Alert 3

Noch nicht beschafft, aber fest eingeplant:
- Multivinia
- Call of Duty: World at War

Und das ist nur, was mir gerade so einfällt - da kommt bestimmt auch noch mehr dazu… Und das alles in den verbleibenden 7 Wochen 2008.
Vielleicht sollte ich mir auch so nen Plan machen.

Thu, 2008-11-06, 22:32

“Konkret krass, aldä!”

by Timm

Irgendwie komisch. Immer wenn ich Leuten begegne, die so reden fühle ich mich, als würden die das als Comedy machen. Anscheinend kann ich es tief in mir drin nicht glauben, dass es wirklich Leute gibt, die so reden…

Wed, 2008-10-29, 21:42

Ähhhm… nein.

by Timm

Wieso lese ich eigentlich noch SpOn?

In letzter Zeit habe ich eigentlich wenig Probleme mit zu niedrigem Blutdruck - also kanns die Gesundheit schon mal nicht sein. Vielleicht die Contentgefilterte Alternativlosigkeit im Büro? Das wirds sein.

Aber wenn ich so Artikel lese… Mit Viren, Malware und Spam wird Geld gemacht. Zu Lasten der armen, Ahnungslosen Opfer. Und die werden in diesem pöhsen Internetz einfach so infiziert. Wow. Ich bin schockiert. Virenscanner und Software-Firewalls kommen nicht hinterher und sind nervig? Das ist ja mal was neues.
Und die Schlussfolgerung: die armen, armen User sollen von der Industrie vor ihrer eigenen faulheit geschützt werden, indem man ihnen (am besten Webgestützt) Internet- und Briefeschreib-Konsolen vorbaut. Weil: was anderes brauchen die Leute ja nicht.
Wer keine Kontrolle über seine Technik hat, kann sie auch nicht selbst unsicher machen. Weil große Anbieter ja nie Sicherheitsprobleme haben.

Ein klassicher IT-ist-ja-so-schlimm-heulflenn-Artikel, wie man sie eigentlich nicht braucht. Wert = 0. Ich lese so was einfach nicht gern. Es ärgert mich.

Sun, 2008-10-19, 13:13

Freiheit statt Angst - der Bericht

by Timm

Nachdem es ja schon einiges an Reaktionen von viel bekannteren Leuten wie mir gab, wollte ich auch mal meinen Senf zur Demo letztes Wochenende abgeben.

Teilnehmer der Demo "Freiheit statt Angst" vor dem Brandenburger Tor

Ich hatte mir ja tatsächlich ein Herz gefasst und bin nach Berlin gefahren. Warum? Weil ich finde, dass Bürgerrechte und Freiheit etwas sind, für das man durchaus mal ein paar Stunden seiner Freizeit opfern kann. Weil ich mir nicht jedes mal Gedanken machen will, wenn es beim telefonieren in der Leitung knackt. Weil Privatsphäre und Schutz vor staatlicher Willkür mein verdammtes Recht sind, dass ich nicht begründen, sondern nur einfordern muss. Und weil mehr als 70.000 Leute am letzten Samstag der gleichen Meinung waren.

Bleibt nur zu hoffen, dass wir noch mehr Unterstützung finden. Ich weiß, dass für jeden, der Laut ist, mindestens 100 genauso denken, aber schweigen. Ja, genau ihr seid gemeint!

Mon, 2008-10-06, 18:46

Heimlich still und leise…

by Timm

Und wenn grad keiner hinguckt, werden mal fluchs Verfassungsänderungen beschlossen.

So mach ich das in Zukunft ab jetzt auch. Mit dem Entscheiden.

Fri, 2008-10-03, 17:54

FAX

by Timm

Die Krone der modernen Telekommunikation. Denn damit ist es möglich, in sekundenschnelle verbindliche (schon seit mitte der 90er!) Willenserklärungen - wie z.B. Hotelbuchungen - zu verschicken.

Wunder der Technik. Ich drücke hier auf einen Knopf (oder auch woanders, weil ich selbst keines dieser genialen Geräte mein Eigen nenne) und auf der anderen Seite kommt nach nur 30-Sekunden gespannten Wartens eine exakte Kopie meines Zettels an. Wow!

Und wenn mir jetzt noch jemand eine gute (== funktionierende) FAX-over-IP-Lösung ans Herz legen kann, bin auch ich endlich bereit für das 21. Jahrhundert!

Fri, 2008-09-26, 19:16

Freiheit statt Angst - Berlin - 11.10. - EOM

by Timm

Naja, nicht ganz. Aber im Gegensatz zu anderen brauche ich keinen Vorwand (;-)), um auf die Demonstration für Datenschutz, Privatsphäre, Bürgerrechte am 11.10.2008 in Berlin hinzuweisen.

EOM. Jetzt echt.

Fri, 2008-09-19, 21:01

Warum große Projekte gegen die Wand fahren

by Timm

The show must go on
The show must go on
I’ll face it with a grin
I’m never giving in
On - with the show -
I’ll top the bill, I’ll overkill
I have to find the will to carry on
On with the -
On with the show -
The show must go on…

Queen - The Show Must go On

Niemand mag es, zu scheitern. Entsprechend sind “gescheiterte Projekte” auch kein wirklich schönes Gesprächsthema - aber die Frage beschäftigt mich schon eine ganze weile: Warum gehen besonders große Projekte, mit Riesenbudget, guten Leuten und großem Erfolgswillen eigentlich fast immer in die Hose?

Okay, vielleicht sollte ich hier erstmal definieren, wann ich ein Projekt als “gescheitert” ansehe: Ein Projekt ist für mich immer dann gescheitert, wenn der Zustand nach Projektende verglichen mit dem Zustand vor Projektbeginn schlechter ist - man halt also entweder mit den Ergebnissen des Projekts alles schlimmer gemacht, statt besser. Oder das Projekt hat länger gedauert und viel mehr gekostet als ursprünglich geplant und dadurch zu einer verschlechterten Situation beigetragen. Oder beides.

Ich denke, dass grundlegende Problem ist, dass große Projekte scheitern, weil scheitern keine Option ist. Klingt erstmal paradox, aber in den meisten Fällen ist es wirklich so, denn wenn sich in einem großen Projekt das scheitern Abzeichnet (Anforderungen ändern sich komplett, Umsetzung erweist sich als extrem schwierig/unmöglich, man kommt durch zu viele gegensätzliche Interessen nicht weiter, etc.), treffen zugleich auch immer drei Dinge zu:

  • Erfolg ist fest eingeplant
  • Es ist schon ein Riesenhaufen Geld ausgegeben worden
  • Scheitern wird bestraft

Nun macht man große Projekte ja nicht, wenn das Ziel leicht zu erreichen ist und Erfolg vorprogrammiert ist - meiner Meinung nach ist die Feststellung, dass etwas nicht erreichbar bzw. nicht auf dem untersuchten Weg erreichbar ist, ein dem Erfolg gleichberechtigtes Ergebnis.
Immerhin führt die Alternative zwangsläufig zum Scheitern (in der oben beschriebenen Bedeutung).
Wäre Misserfolg eine Option, würde das Projekt nicht “scheitern”. Klar - wenn ich mittendrin aufhöre, habe ich ohne konkretes Ergebnis Zeit und Geld ausgegeben. Der - zugegebener maßen schwer fassbare - Erkenntnisgewinn und die bei großen Projekten anfallenden “Nebenprodukte” rechtfertigen aber in den meisten Fällen den Aufwand zumindest zu einem Teil. Entsprechend ist der Einsatz nicht verloren gewesen.

Die ersten Zwei Gründe, die gegen ein “scheitern” sprechen, sind also nur teilweise berechtigt. Diese werden zwar oft vermittelt und von den Beteiligten als gegeben wahrgenommen, eigentlich sind sie aber kein Grund, ein Projekt trotz absehbarem Misserfolg weiterlaufen zu lassen.

Viel schwerwiegender sehe ich den letzten Punkt - da dieser auf menschlicher Ebene stattfindet. So werden Projektteams, die das Rückgrat haben, einzugestehen, dass das ganze nichts bringt, grundsätzlich bestraft - der Misserfolg wird auf Inkompetenz, Unwillen o.ä. zurückgeführt und entsprechend Sanktioniert. Im Gegensatz dazu wird man für das weiterführen bereits gescheiterter Projekte belohnt - mit immer mehr Geld, Zeit und Ressourcen - eben aus den drei o.g. Gründen.

Wenn ein Projekt schon lange vor der Umsetzungsphase komplett aus dem Ruder läuft (und das tun die meisten), ist noch relativ wenig Geld “verloren”, der potentielle Schaden also gering und ein gewisser Gewinn durch die bereits geleistete Arbeit zweifellos vorhanden. Wieso soll ein “erfolglos abgebrochen” also schlechter sein, als für immer mehr Geld immer weiter zu machen und am Ende ein Ergebnis zu haben, welches in keiner Relation zum Aufwand steht oder schlimmstenfalls sogar eine Verschlechterung bedeutet?

Misserfolg und Fehler zu akzeptieren, ist denke ich einer der wichtigsten Aspekte des Erfolgs. Ein Projekt ist eigentlich nur dann wirklich gescheitert, wenn man das nicht akzeptieren kann.

Sun, 2008-09-07, 20:52

Preisfrage

by Timm

Was steht nicht im Grundgesetz von Deutschland?

[ ] Die Würde des Menschen ist unantastbar
[ ] Alle sind vor dem Gesetz gleich
[ ] Jeder darf seine Meinung sagen
[X] Der Genitiv

Zumindest steht er nicht im Einbürgerungstest. Geschrieben von Leuten, die von ihren “Kunden” perfekte Deutschkenntnisse verlangen.

Fri, 2008-08-29, 22:00

Internet!

by Timm

Ja okay, das Internet war wohl das erste was hier wirklich funktioniert hat.

Aber jetzt hab ich Rechner hier - und Zeit, ihn zu benutzen ;)

Wollte ich nur kundgetan haben.

Thu, 2008-08-21, 22:05

Wenn mans mal gelernt hat

by Timm

Diese Woche “durfte” ich meine erste Präsentation vor wichtigen Leuten halten. Und es halt anscheinend ganz gut geklappt - zumindest das Feedback war durchweg positiv.

Irgendwie scheint das ganze Training an der BA tatsächlich was gebracht zu haben - ich bin offensichtlich in der Lage, eine gut strukturierte, einfach zu verstehende Präsentation zu gestalten, welche die richtigen Informationen für eine gegebene Zielgruppe enthält, nicht zu lang ist und sogar ein bisschen unterhaltsam.
Erschien mir eigentlich nie wirklich schwierig zu sein, kommt aber offensichtlich richtig gut an. Wobei mir aber wohl auch die grottige Präsentation des Vorredners in die Hände gespielt haben könnte ;)

PS: Ja, ich hatte tatsächlich einen Anzug an. Aber ohne Krawatte.
PPS: Doch, die meiste Zeit arbeite ich. So was mach ich eher selten.

Thu, 2008-08-21, 21:57

Update

by Timm

Hab ja jetzt schon länger kein Umzugs-Update mehr geschrieben, deshalb hier in der gebotenen Kürze der aktuelle Zustand:

Grundsätzlich könnte man jetzt schon da wohnen - nicht dass wir dazu kämen, da wir die letzten zwei Wochen fast durchgängig bei Schatz Kisten gepackt haben. Irgendwie hat sie viel mehr Sachen als ich…

Aber zumindest ein Großteil der Möbel steht jetzt endlich da (Küchentisch! Stühle! Sessel!), in den nächsten Tagen kommt noch das Sofa und das Bettgestell (Lattenrost und Matratze sind schon länger da). Tja, und dann heiß es auspacken. Einräumen. Verkabeln.

Hatte ich schon erwähnt, dass unsere Neigung zum Perfektionismus sowie der akute Mangel an Druck (wir müssen die “alten” Zimmer ja nicht bis zu nem fixen Datum geräumt haben) das ganze durchaus verzögert?
Aber dafür wirds richtig schön :)

Wed, 2008-08-13, 20:54

Kurz und schmerzlos? Oder: Die andere Art, einen Krieg zu “gewinnen”

by Timm

Nach “nur” 5 Tagen war der “Krieg” zwischen Georgien und Russland um ein paar Kilometer Gebirge wieder vorbei. Die Welt atmet auf und währne die Lage weiter unübersichtlich bleibt, werden Besiegte ausfindig gemacht und versucht, dem ganzen einen Sinn zu unterstellen.

Da darf man sich als Teilzeit-Konfliktforscher natürlich nicht lumpen lassen und ich verbreite hiermit meine ganz eigene Theorie über Sieger und Verlierer. Der wahre Sieger ist meiner Meinung nach nämlich eindeutig Georgien.
Klingt nach der totalen militärischen Niederlage natürlich etwas dämlich, aber wie in Shimon Tzabar’s genialem Antikriegsbuch “Das Prinzip der weißen Fahne: wie man Kriege verliert und warum” beschrieben, führt eine militärische Niederlage in der Regel eher zum Ziel als ein Sieg.

Und wenn man sich die Nachrichten aus der Region von vor dem letzten Freitag so anschaut, gab es für die Georgier im Frieden sowieso nicht viel zu gewinnen: Abchasien und Süd-Ossetien standen relativ kurz vor der Souveränität, Aufmahme in NATO und EU in weiter, WEITER Ferne, das ganze garniert mit innenpolitischen Problemen.
Es beim Status Quo zu belassen hätte dem kleinen Land und insbesondere seiner Führung also keinerlei Vorteile gebracht - wohingehend der Versuch einer “militärischen Lösung” praktisch keine Risiken birgt.
Im Grunde gab für den Einmarsch nur zwei mögliche Ergebnisse:

  1. Die Russen kuschen - unwahrscheinlich, aber möglich und sehr verlockend
  2. Die Russen lassen sich auf die Provokation ein. Georgien hat militärisch keine Chance, kapituliert binnen weniger Tage, hat darüber hinaus aber mit keinen ernsthaften Konsequenzen zu rechnen

Fall 2 ist jetzt Erwartungsgemäß eingetreten. Im Vergleich zu letzter Woche hat sich für Georgien eigentlich nichts zum eignen Nachteil entwickelt. Die Russische Armee wird das Kernland wieder verlassen (Moskau wird Georgien nicht erobern - das Risiko einer Konfrontation mit dem Westen ist zu groß - und dabei gäbe es für Russland wirklich nichts zu gewinnen), und der Status der beiden Provinzen bleibt erstmal ungeklärt weiter ungeklärt. Vielleicht tritt die Unabhängigkeit jetzt schneller ein, als sie es sowieso wäre.
Entgegen der ersten Berichte werden sich meiner Meinung nach die Opferzahlen auch in Grenzen halten - ich spreche beiden Parteien einfach mal die Fähigkeit ab, im großen Stil binnen so kurzer Zeit tausende Zivilisten abzuschlachten. Anderslautende Berichte sind meiner Meinung nach Propaganda.
Hinzu kommt noch, dass Georgien vermutlich auf internationale Hilfe beim Wiederaufbau und der Versorgung der Betroffenen hoffen kann - im Gegensatz zu Russland.

A propos Russland: Die haben sich in der ganzen Geschichte ja erstmal lächerlich gemacht. Einen Krieg gegen Georgien gewinnen? Wohl kaum eine Leistung, mit der man sich im Kreml brüsten kann. Stattdessen wird man anstatt der georgischen Aggression wohl eher die unverhältnismäßige russische Antwort in Erinnerung behalten. Und einer nach bestem Muster panisch flüchtenden georgischen Armee fiel Moskau auch nichts anderes ein als plumpe Bestrafer-Rhetorik und gleichzeitig “Wir machen nichts schlimmes, obwohl wir könnten. Echt”.

Na jedenfalls ist das Verhältnis zwischen Russland und Westen jetzt erstmal gründlich abgekühlt. Übrigens auch ein Umstand, der Ländern wie Georgien nur nutzen kann - es steigert ihren strategischen Wert.

In diesem Sinne: Wenn du im Frieden nichts gewinnen kannst, versuchs doch mal mit einem verlorenen Krieg…

Thu, 2008-08-07, 22:21

Zurück an die Arbeit!

by Timm

Im Sommer Urlaub zu machen hat einen ganz entscheidenden Nachteil: Von den sich auftürmenden Problemen hat sich in der allgemeinen Saure-Gurken-Zeit zwischen Juni und August keines erledigt.

Schon erstaunlich - da ist man 3 Wochen weg (ist im Vergleich eine recht lange Zeit - wenn man sich überlegt, was man normalerweise in drei Wochen so alles weggeschafft bekommt), kommt zurück und alles ist genau so wie vor dem Urlaub. Nichts hat sich geändert. Von der Beauftragung, die ich vorher losgeschickt hatte, ist in der Zeit noch nicht mal eine Empfangsbestätigung gekommen.

Tote Hose. Nix. Keine Bewegung. In keinem Thema. Kein Furz. Null.

Vielleicht bleib ich das nächste mal in der Zeit im Büro - da kann man bestimmt so richtig schön Altlasten aufräumen ;)

Next Page »